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16. Dezember 2011

Holy Shit Shopping


















Morgen ist es so weit! Das Angebot an Kreativ-Märkten geht für dieses Jahr in die letzte Runde: in Hamburg kann wieder ge-holy-shit-shoppt werden! Nachdem die Weihnachts-Shopping-Lounge in Köln und Berlin bereits stattgefunden hat, ist nun endlich die Hansestadt an der Reihe. Und es wird auch langsam Zeit: der 4. Advent steht vor der Tür und damit ist auch Weihnachten nicht mehr weit weg. Wer also (so wie ich...was ist bloß los in diesem Jahr?) noch immer kein einziges Geschenk besorgt hat und Ideen-technisch auf etwas Hilfe angewiesen ist, sollte sich morgen und übermorgen schleunigst zur Messe Hamburg in die Halle B3 bewegen um seine Weihnachts-To-Do-Liste in Angriff zu nehmen. Erwartet wird man dort von ca. 150 jungen Designern, Kreativköpfen und Künstlern, die von Mode über Schmuck bis hin zur Inneneinrichtung alles anbieten, was vielleicht oder vielleicht auch nicht unter den Weihnachtsbaum passen könnte.

Obwohl (oder gerade weil) das letzte vergleichbare Event -die Altonale DesignGift- nicht besonders viel Erfolg hinsichtlich der Geschenk-Suche gebracht hat, erhoffe ich mir vom Holy Shit Shopping volle Tüten und ein paar glückliche Gesichter am Heiligabend. Denn im Gegensatz zum kleinen Markt im November verspricht die Shopping Lounge eine riesengroße Anzahl an Teilnehmern, was die Auswahl und somit auch die Erfolgschancen beim Einkaufen in die Höhe schießen lässt...getreu dem Motto "viel bringt viel"...hoffentlich!


25. November 2011

Hamburg am Wochenende: Altonale DESIGNgift






































Psssst...für alle Nordlichter habe ich einen besonderen Tipp für das kommende Wochenende: den altonale DESIGNgift-Markt in Hamburg! Am 26. und 27. November öffnet der Markt für Mode, Accessoires und Kreatives gegen eine kleine Gebühr von 3€ seine Türen und bietet den Besuchern eine große Auswahl an Außergewöhnlichem & Besonderem. Circa 50 Stände lokaler und nationaler Kreativköpfe werden von der Tasse bis zur Handyhülle alles anbieten, was in irgendeiner Weise selbst hergestellt und/oder verschönert werden kann. Ein perfekter Anlass um bereits die ersten Weihnachtsgeschenke in Angriff zu nehmen, wie ich finde. Denn was hier gekauft wird, lässt sich an den üblichen Shopping-Schauplätzen mit Sicherheit nicht so leicht aufstöbern und verspricht dadurch den Vorteil der Einzigartigkeit. Als Location dient das Ex England Fährterminal in Altona, weshalb auch der obligatorische Blick auf die Elbe gewährleistet sein dürfte. Ich persönlich werde die Veranstaltung am Sonntag zum ersten Mal besuchen und dabei eine Sache ganz besonders beachten: genügend Bargeld mitzunehmen. Bei meinem letzten Besuch auf dem Hello Handmade Markt (von dem ich denke, dass er diesem hier in vielerlei Hinsicht ähnelt) hat mich dieser Aspekt von so manchem Kauf abgehalten. Nichts wäre also diesmal ärgerlicher, als sich wieder aufgrund von mangelnder Moneten im Verzicht üben zu müssen. Denn ich erwarte Großes...

23. Oktober 2011

Hello Handmade Markt

























Hamburg hat in jederlei Hinsicht viel zu bieten...das war mir schon vor diesem Wochenende klar. Aber nach dem heutigen Tag weiß ich nun endgültig, dass ich in der richtigen Stadt gelandet bin. Der Grund dafür: der sogenannte Hello Handmade Markt. In diesem Jahr zum insgesamt zweiten Mal stattgefunden bietet er kreativen Köpfen die Möglichkeit, ihre selbstgemachten Schmuckstücke der Öffentlichkeit zu präsentieren und gleichzeitig zum Verkauf anzubieten. Im Vorfeld informieren kann man sich auf der Homepage des Veranstalters unter anderem über die Location (Kampnagel, Nähe Gertigstraße) sowie die teilnehmenden Labels. Und obwohl deren Online-Shops (meist über Dawanda) schon viel versprechen, ersetzen sie in keinem Fall den Besuch des Hello Handmade Markts. Das wissen leider auch viele andere (Wahl-)Hamburger/innen und somit kann die Schlange vorm Eingang schon mal fast bis zur Straße reichen. Das Warten lohnt sich aber in jedem Fall und nach einer Eintrittsgebühr von 3 Euro steht man mitten im geordneten Kreativ-Chaos. Von der Kakao-Balsamicocreme des Hamburger Kakao Kontors bis zum wunderbar bedruckten Jutebeutel findet man vor Ort jederlei brauchbaren und unbrauchbaren Schnickschnack. Was man allerdings beachten muss: bezahlt werden kann aufgrund des Flohmarkt-Charakters nur in Cash. Dieser kleine aber doch nicht unwesentlich wichtige Fakt war in meinem Fall Fluch und Segen zugleich, denn bei der überschaubaren Menge an Bargeld in meiner Tasche konnte ich nicht alle ins Auge gefassten Lieblings-Stücke mit nach Hause nehmen, wurde somit aber vor einem finanziellen Supergau bewahrt. Für zwei Neuzugänge in meinem Haushalt hat es dann aber doch noch gereicht: eine weiße Kragenkette und eine bunte Wundertüte (Foto links). Erstere ist mir gleich zu Beginn am großartig zurechtgemachten Stand der Trinkhallen Schickeria (Foto rechts oben) aufgefallen und konnte sich schlussendlich gegen eine harte Konkurrenz durchsetzen. Und die Wundertüte von Viergezeiten sah einfach so bezaubernd aus, dass meine Neugierde meinen Verstand besiegte und ich nun um 2 Stempel und diverse Karten reicher bin. Außerdem positiv aufgefallen sind mir aber noch ein paar weitere Stände: bei Acht15 wird Oma's Stickrahmen zu neuem Leben erweckt, Helkerah macht aus Tassen und Ähnlichem kleine Kunstwerke (Foto rechts unten) und von Smallcaps sollte sich jedes (angehende) Hauptstadt-Kind das Hallo Berlin Büchlein zulegen. Wem dieser kleine Überblick nicht reicht und wer lieber Neuerrungenschaften persönlich kauft als Geschäfte übers Internet abzuwickeln, sollte unbedingt im nächsten Jahr dabei sein. Ich für meinen Teil freue mich jetzt schon darauf...