30. März 2012

Just Fabulous Preview Hamburg























Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Eben hat man noch einen Silvesterknaller um die Ecke schießen hören und schon wird das letzte Ferienwochenende vor Sommersemesterbeginn eingeläutet. Das Jahr zieht im Flug vorbei und dennoch kann ich mich nicht beschweren. Gerade der März war bis auf eine Ausnahme ganz wunderbar, nicht zuletzt auch weil ich von einer Einladung zur JustFabulous Preview überrascht wurde. 

It's amaizing how time flies by. I can still hear New Year's fireworks in my ears and all of a sudden it's the end of march with the new semester just around the corner. 2012 passes by really quickly but still I have no reason to complain! Especially the last couple of weeks were incredible. Not only did I get to visit a very good friend of mine in New York, but also I was invited to the JustFabulous Preview in Hamburg. 

Das Event fand vergangenen Dienstag in der Hafencity statt. Zwar erwies sich die Suche nach der Location als nicht ganz so trivial, aber nachdem ich mit 4 weiteren umher-irrenden Bloggerinnen auf der Straße aufgesammelt wurde, öffneten sich uns die Türen zu den schönen Räumlichkeiten der Thái Cong Lounge. Dort wartete in gemütlicher Atmosphäre bereits ein Buffet sowie eine Horde weiterer Gäste (umgeben von einer Vielzahl von Schuhen und Taschen, die alle liebevoll in den Regalen und auf den Stühlen drapiert wurden) um über das Konzept von Just Fabulous informiert zu werden. Im Prinzip funktioniert es so: man meldet sich bei Just Fab an, unterzieht sich einem kleinen Test und wird dann monatlich mit einem Angebot an Schuhen und Taschen versorgt. Das Gute an der Sache: gefällt einem Nichts, muss kein Kauf getätigt werden. Außerdem untypisch für ein solches Konzept: auch Nicht-Mitglieder können sich im Onlineshop umsehen und sich ihre Lieblings-Styles sichern. In Amerika hat sich das "Quasi-Abo" schon bewährt und als erfolgreich erwiesen. Deshalb soll es nun auch nach Europa kommen, wo Deutschland ab Mitte April den Anfang macht. Leider beschränkt sich das Sortiment bislang fast ausschließlich auf extrem hohe Schuhe, die ich aufgrund meiner Größe dann doch eher selten trage. Allerdings wurde uns im Gespräch erzählt, dass die Auswahl an den europäischen Markt angepasst werden soll und demzufolge auch Flats hinzu kommen werden. Für mich als Online-Shopping-Banausen ist das Konzept wohl eher nicht ganz so gut geeignet, aber wer seine Sachen gerne virtuell einkauft und dabei auch die "Beratung" von Fachmännern und -frauen in Anspruch nehmen möchte, ist bei JustFabulous genau richtig. 

The Event took place last tuesday near the harbor. It wasn't too easy to find the exact location but fortunately I wasn't the only one who felt that way and so 5 of us Blogger girls needed to be picked up on the street by one of the hostesses. After having arrived in the Thái Cong Lounge, we found ourselves in the cosiest atmosphere ever with dinner soon to be served and a lot of other girls already waiting for the concept to be explained. Technically it works like this: you sign up on JustFab, do a short style test, and then you will be offered an assortment of shoes and bags on a monthly basis. The good thing about it: if you don't like what you're being offered you don't have to buy anything. And what's also rather uncommon with such a concept is that you are also able to purchase your favorite styles even if you're not a "member". In the Unites States the online shop is already well known and it has proven that it can be a huge success. That is the reason, why it will also be launched in Europe with the first country being Germany starting the middle of april. Unfortunately Just Fabulous only offers highheels right now, which I don't normally wear due to my height. But the host of the preview told us that the assortment will be adapted to the european market so hopefulle that will change soon. For people like me who rather not shop online this concept might not be very suiting. But if you don't mind buying your stuff on the internet with a bunch of stylists and fashion bloggers helping you, JustFab might be just perfect for you.

Mein Highlight des Abends waren im Übrigen nicht nur die neuen Blogger-Bekanntschaften mit lieben Mädels wie beispielsweise Andrea von GINGERVINTAGE, Annie von ANNIEWEAR und Sabrina von Farbkind, sondern vor allem die Schuhe von Mau, die so herrlich golden funkelten. Aber auch die Damen der Schöpfung konnten Stilsicherheit beweisen, so zum Beispiel Anouk mit ihrem H&M Trend Cardigan, der komplett mit grünen Perlen bestickt war. Alles in Allem also eine sehr gelungene Veranstaltung...

My personal highlight of the evening was not only the fact that I got to meet a lot of new blogger-collegues like Andrea from GINGERVINTAGE, Annie from ANNIEWEAR, and Sabrina from Farbkind, but especially the shoes from Mau which sparkled through the whole room. He was not the only one with a lot of style though, considering what Anouk wore for example: a stunning H&M Trend cardigan with green beads. Altogether it was a perfect night...




















































28. März 2012

Senf Pauli



Geschmäcker sind ja bekanntlicherweise verschieden. Und sie ändern sich auch ganz gerne mal im Verlauf der Zeit...sowohl hinsichtlich der Mode als auch in Bezug auf das Essen. Insbesondere Zweiteres hat sich bei mir in den letzten Jahren einem großen Wandel unterzogen, sodass es Scampi, Pilze und Spinat inzwischen regelmäßig in meinen Magen schaffen. Vor allem eine Zutat mag ich seit Neuestem aber kaum mehr missen: Senf. Auf den Geschmack gebracht hat mich das leckere Salädchen in Marburg, wo ich vergangenen Frühling fast jeden Tag das Honig-Senf-Dressing verspeist habe. Meine ersten Versuche den Salat zu Hause ebenso gut nachzubereiten sind leider kläglich gescheitert. Allerdings nur, bis ich Senf Pauli auf einem Kreativmarkt in Hamburg entdeckte. Der Senf aus der Hansestadt, dessen Name für "Produkte aus umweltbewusstem lokalem Idealismus" steht, trumpft nicht nur mit der Verbindung zur mitunter schönsten Stadt der Welt auf, sondern überzeugt vor allem durch seine extravaganten Geschmacksrichtungen. Erhältlich sind beispielsweise die Sorten "Knobiversum", "Josephine Baker in Bollywood" (Banane & Curry), "Nicht Weit vom Stamm" (Apfel & Honig), "Grill gut" (Tomaten & Kräuter) und "Mutprobe" (sehr scharf). Mein absoluter Favorit bleibt bislang aber "Himbeerfelder für Immer", eine fruchtige Variante mit vielen pürierten Himbeeren, die sich ganz wunderbar im Salat macht. Die Begeisterung ist sogar so groß, dass ich unbedingt an dieser Stelle darüber schreiben muss! Wer nun also ein bisschen von mir angesteckt wurde: Senf Pauli wird nicht nur im hohen Norden, sondern in ganz Deutschland angeboten. Ein Blick auf die Website lohnt sich...





all images from http://www.facebook.com/senfpauli

26. März 2012

Ein Tag an der Elbe






























Cardigan: MINIMUM // Shirt: Truly Madly Deeply // Bag: Shown to Scale // Watch: Casio
Necklace: H&M // Sunglasses: Urban Outfitters US // Rings: MONKI & Vintage

Sobald sich die Sonne in Hamburg an einem Sonntag wie dem gestrigen blicken lässt, strömt wohl Jederman(n) - sofern es denn terminlich irgendwie möglich ist - sofort ans Wasser. Nur gut, dass die Hansestadt mit Alster und Elbe so viel davon hat und sich die Menschenscharen zu gleichen Teilen auf beide Örtlichkeiten aufteilen können. In meinem Fall hieß es gestern: Auf nach Blankenese! Zuerst ins wunderbar rustikale Lühmanns, wo die Wahl zwischen der wahrscheinlich besten Kartoffelsuppe überhaupt und einem ordentlichen Stück Kuchen wie immer schwer fiel. Von dort aus ging es dann gut gestärkt die berühmten Treppen hinunter bis zum Elbstrand - eine Tour, die meiner Meinung nach jeder Hamburg Besucher unbedingt über sich ergehen lassen sollte. Denn auf dem Weg ans Elbufer begegnet man nicht nur den schönsten winzigen Häuschen und Gässchen. Unten angekommen wartet außerdem ein kleines Bisschen Himmel auf Erden...weicher Sand, Blick aufs Wasser und Blankenese im Rücken. Bei derart guten Bedingungen lässt es sich selbstverständlich gut und gerne ein paar Stündchen länger aushalten und so verbrachte ich mit meiner guten Freundin Suse fast den ganzen Tag an der frischen Luft...in Form eines ausgiebigen Spaziergangs vom Rande Hamburgs bis nach Övelgönne. So könnte von mir aus gerne jeder Sonntag sein...

As soon as the sun comes out in Hamburg on a sunday, you will most likely find everyone in search of water. Taking into account the existence of the Elbe and the Alster, the city luckily has a lot of it to offer so that the masses of people are devided in equal shares and it doesn't become too crowded in either place. In my case the good weather yesterday was attended by a trip to Blankenese, which for me always starts at Lühmanns Teestube with either a huge piece of cake or a cup of the best potatoe soup you could ever imagine. The walk down the famous stairs to the waterside afterwards might be one of the nicest things to do as a visitor to the city. Not only do you get to see the cutest little houses and alleys, but also you will find yourself standing on the beach and looking towards the water once you've made your way down. Since it is easy to bear such great conditions of living, I almost spent the whole day outdoors with my good friend Suse walking from the outermost part of Hamburg all the way back to Övelgönne yesterday. When a weekend turns out to be like that I wouldn't mind if it were sunday every day...







23. März 2012

Zara Most Wanted























Draußen scheint in Deutschland die Sonne und lockt uns mit dem schönsten aller Frühlingswetter...endlich! Da will man natürlich seine gesamte Zeit am liebsten an der frischen Luft verbringen und nicht die Innenstadt aufsuchen um sich in den geschlossenen Räumlichkeiten einer Vielzahl von Läden aufzuhalten. Um die Garderobe dennoch auf die erhöhten Temperaturen abstimmen zu können, muss deshalb mal wieder das altbewährte Internet herhalten. Im Onlineshop von Zara habe ich mich gestern in die folgenden Teile verliebt (v.l.n.r.): 1. schwarzes Kleid mit asymmetrischem Saum 2. langer Rock mit Öffnungen an den Seiten 3. graues Shirt mit Lederverzierungen. Ob sie ihren Weg in meinen Schrank letztendlich über den Postweg oder doch in einer Tüte finden werden ist noch nicht ganz klar. Aber darüber kann ich mir ja auf dem Balkon Gedanken machen...

Finally the sun is shining in Germany, luring us with the nicest spring weather. That is why I -of course- want to spend all my spare time outside instead of going downtown for shopping behind closed doors. In order to still be able to attune my wardrobe with the higher temperatures I need to access the internet yet again. In Zara's Onlineshop I found the following items yesterday evening: a black dress with an asymmetric border, a long partly transparent skirt, and a grey shirt with leather ornaments. Whether they will find their way into my closet via delivery or not isn't quite sure yet. But I guess I have time to make up my mind on the balcony...

21. März 2012

New in: Gelb und Gold

Heute bedarf es zur Abwechslung mal nicht besonders vieler Worte! Das einzige, was an dieser Stelle ganz gut passen könnte, wäre wohl die Redensart "der Name ist Programm". Denn was gestern bei H&M seinen Weg in meine Einkaufstüte fand, hätte treffender nicht sein können: ein tiefgelber Nagellack und 2 kleine feine goldige Ketten mit dreieckigen Anhängern. Ich würde mal sagen: jetzt kann der Sommer kommen...

Today there is no need for a lot of words! The only expression that seems to be fitting is "nomen est omen", the latin saying for when the name indicates the programme, since the three things that made it into my shopping bag yesterday at H&M were a deep yellow nail polish and two delicate golden necklaces. Guess summer can come now...





20. März 2012

Beschäftigungstherapie























Seit fast einer Woche bin ich nun wieder in der Heimat. Hamburg hat mich ganz herzlich und überraschenderweise auf besonders amerikanische Art Willkommen geheißen, weshalb ich mich am liebsten gleich wieder in den norddeutschen Alltag geschmissen hätte. Leider wartete da noch ein unangenehmes Überbleibsel aus dem Wintersemester, das mich 6 Tage lang erfolgreich von allerlei Schönem abhielt, sodass ich bis vor kurzem fast nichts von der fabelhaften Hansestadt hatte, außer dem Blick aus den Fenstern der Bibliothek. Glücklicherweise ist die Lernphase nun vorüber und ich konnte mich gestern endlich mal wieder in der Schanze blicken lassen, wo ich beim Arbeiten gleich auf das Buch MACH MIST gestoßen bin. Das Konzept davon dürfte inzwischen schon bekannt sein, werden doch immer mehr Bücher angeboten, die dazu auffordern sie in bester Do-It-Yourself Manier mit eigenem Gedanken- oder Kreativgut zu füllen. Eigentlich habe ich schon lange eins dieser Exemplare mein Eigen nennen wollen, aber irgendwie ist es dann doch nie zum tatsächlichen Kauf gekommen. Bis jetzt! Die nächsten 12 Tage habe ich noch Semesterferien...288 Stunden die sich quasi perfekt dazu eignen Quadrate zu pinseln, das Frühstück zu verkleckern oder mit schnurähnlichen Materialien ein Wirrwarr herzustellen...

It has almost been a week that I've been back in good old Germany now. Hamburg welcomed me in a nice and surprisingly very american manner, which is why I would have loved to just continue my nordic everyday life. Unfortunately there was one exam left to study for that kept me from doing interesting things so that I didn't have that much of a chance making the best of my life the last couple of days. Luckily the time of studying is now over for which reason I could finally visit my beloved Schanze yesterday for work. Aside from a lot of new clothes the first thing that caught my attention was the book MACH MIST which asks its readers to fill it with the finest of ideas and creativity. Actually I have wanted one of those Do-It-Yourself books for a long time but I just never ended up buying a copy...until now! For the next 12 days I have nothing more to do than enjoying my semester break. That leaves me 288 wonderful hours of painting funny squares, making a mess at the breakfast table or building some sort of chaos out of cord-like materials...




16. März 2012

ICHI dress competition

image from http://www.ichi.biz/























Die Marke ICHI habe ich erstmals auf der Bread & Butter im Januar entdeckt. Im Zeitalter von Web 2.0 war der nächste Schritt nach dem Kennenlernen natürlich die Befreundung auf Facebook. Wie sich nun herausgestellt hat, kann das Drücken des Like-Buttons eine Geste sein, die von Zeit zu Zeit sogar tatsächlich belohnt wird. Denn abgesehen von aktuellen Nachrichten, den neuesten Kampagnenbildern und anstehenden Events wird man durch soziale Netzwerke auch über Gewinnspiele informiert. Im Falle von ICHI wurden vor einigen Wochen alle Facebook Freunde dazu aufgefordert, einen Grund zu nennen, weshalb man es verdient haben soll 2 Kleider zu gewinnen. Offensichtlich hat den Damen und Herren der dänischen Marke meine Antwort gefallen, denn ich darf mich die glückliche Gewinnerin des Kleider-Wettbewerbs nennen! Zur Belohnung wurde mir ein Link mit verschiedenen Modellen geschickt, von denen ich meine Top 4 auswählen sollte. Zugeschickt werden mit zwar letztlich "nur" 2 Stück, aber weil es wohl theoretisch passieren kann, dass manche davon in meiner Größe nicht mehr zu beschaffen sind, sollte ich vorsichtshalber ein paar Alternativen nennen. Auf meiner Nummer Eins landete das rote Kleid, welches auf dem Bild oben zu sehen ist. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass ich es auch wirklich bekomme. Sobald das Päckchen bei mir eintrifft, wird natürlich sofort berichtet... 

When I first heard about the brand ICHI, I was at the Bread & Butter tradeshow in Berlin this january. In times of Web 2.0 the next step after meeting someone seems to be befriendinmg him on Facebook, so that is what I did. And now I know: this gesture can pay off pretty well. Not only do virtual friends receive the latest campaign pictures, news and information about events, but also they get to find out about recent competitions. In this specific case ICHI asked all of the fans to give a reason why one deserves to win not one, but two dresses of the danish brand. Apperently the judges liked what I wrote and therefore I can call myself the proud winner of the dress competition. As a reward I was emailed a list of several dresses from which I get to pick the four I like the most. In the end I will "only" receive 2 of my choices but since not all of them might still be in stock it was necessary to name some alternatives. The number one on my list is the red dress you can see on the image above. I really have my fingers crossed that I'll end up getting that one. Needless to say, I will let you know about it, as soon as the package arrives...

13. März 2012

Au Revoir New York
















































blouse: Urban Outfitters (2010) // necklace: Monki // rings & bracelet: H&M

Die letzte Woche in New York war vor allem eines: sonnig! Insbesondere in den letzten Tagen sind die Temperaturen nochmal ordentlich in die Höhe geschossen, sodass es gestern zum ersten Mal in diesem Jahr möglich war, ohne Jacke vor die Tür zu gehen. Natürlich musste das -wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann- auch sofort ausgenutzt werden!

The last week in New York was particularly one thing: sunny. Especially yesterday and the day before temperatures almost reached 80 degrees, so that you didn't even have to wear a jacket for the first time this year. As you can see on the picture I immediately took advantage of that and went outside only with a cardigan.

Heute ist nun der letzte Tag meiner Reise angebrochen und New York zeigt sich erstmals bedeckt. Bis zum Abflug heute Abend muss ich zwar noch ein paar letzte Einkäufe erledigen, aber den Rest des Tages kann ich nochmal komplett nutzen um mich ausgiebig von der Stadt zu verabschieden. Auf dem Programm steht in jedem Fall noch ein Burger bei Shake Shack, bevor ich mich ab morgen (endlich?!) wieder gesund ernähren kann bzw. muss. Alles in allem war mein kleiner Urlaub in die USA wirklich mehr als gelungen. Ich habe viel Neues gesehen, gut gegessen und alte Bekannte wieder getroffen. Mein Schrank wurde etwas gefüllt, meine Kamera täglich benutzt und auch das Bloggen ist nicht zu kurz gekommen. Kurzum: perfekte 11 Tage! Au Revoir New York. Bis zum nächsten Mal...

Today is the last day of my vacation in New York and for almost the first time in the last 11 days the sky is clouded. Until my flight departs tonight I still have a couple of errands to run but besides that I have all day to properly say goodbye to the City. I will definitely have to have one more (actually it will be the first) Shake Shack burger before eating only healthy food in Germany from tomorrow on. Altogether this has been an amazing trip. I have seen a lot of new places, eaten a lot of good food (unhealthy but delicious), and met some old friends. I have filled my closet, used my camera and even blogged a lot. In short: perfect 11 days! Au Revoir New York. See you soon...

10. März 2012

Madewell


































Als Besucher in New York möchte man wohl mitunter vor allem Eines: Einkaufen. Bevorzugterweise natürlich am liebsten in Läden, die es zu Hause nicht zu finden gibt. Als ich hier vergangene Woche ankam dachte ich eigentlich, dass ich schon relativ genau wüsste welche Shopping-Möglichkeiten sich mir im Big Apple auftun würden. Meine liebe Freundin, die ich hier besuche, musste mich allerdings bereits am ersten Abend eines Besseren belehren, als sie mir unter anderem von Madewell erzählte. Die Kette, die in irgendeiner Weise zu J. Crew gehört, ist wie ihre "große Schwester" eher klassisch und nicht besonders preiswert. Sehr clean und amerikanisch sieht der zugehörige Store aus, in dem die schönen Ledertaschen gut und gerne mal 250 Dollar kosten. Zu meiner Überraschung gibt es dort aber auch ganz wunderbaren Schmuck, den ich - wie hätte es auch anders sein können - sofort inspizieren musste. Im Vergleich zum Rest des Sortiments sind die Ketten und Co. durch den Dollarkurs teilweise relativ günstig. Deshalb, und weil einige der Modelle einfach so schön aussehen, konnte ich auch nicht lange widerstehen und nahm vorgestern eine Kette sowie eien Armreif mit, was mich zusammen und mit den 15 Prozent Studentenrabatt "nur" noch 50 Dollar kostete. Bei guter Qualität und einer schönen Verarbeitung kann man da aber, wie ich finde, nicht wirklich meckern...

When you come to New York as a visitor you will most likely want to do one thing: go shopping. Preferably in stores they do not have back home of course. While planning my trip to the states I thought I pretty much knew what I had to expect in terms of shopping. But as soon as I got here the good friend I am visiting taught me better when she told me about the label Madewell. The line that somewhat belongs to J. Crew is very classic and unfortunately rather pricy. The store looks typically american and shows bags for as much as 250 Dollars. Surprisingly Madewell also carries wonderful jewelry which I most likely had to examine more carefully. Necklaces and Co. are in comparison with the rest of the assortment rather low priced wich is partly due to the currency exchange rate. Because of that and since some of the pieces looked so stunning I just had to buy a bracelet and a necklace, which added up to about 50 dollars after 15 percent of student discount. I guess with good quality and nice manufacturing there's nothing to complain about...


9. März 2012

I HEART BOSTON

Erst mal muss ich mich entschuldigen. Dafür, dass sich in diesem Beitrag ALLES um die Stadt Boston, und NICHTS um das Thema Schmuck bzw. Mode drehen wird. Vor 2 Tagen bin ich hier angekommen. 5 Stunden hat die Fahrt mit dem Bus gedauert und mich somit in meinem Zeitplan einen wertvollen Nachmittag nach hinten geschmissen. Und trotzdem lief ich die ersten paar Minuten mit einem breiten Grinsen durch die Straßen, einfach weil Boston so schön ist. Zwar habe ich hier zu meinen Bachelor-Zeiten bereits ein ganzes Semester gelebt, aber offensichtlich war mir der Charme der Stadt in Vergessenheit geraten. "Beantown", wie man es unter anderem gerne mal nennt, ist im Gegensatz zu New York viel entspannter. Die Hektik der Großstadt und das Gewusel der Touristen machen hier Platz für viel Wasser und ein entspanntes Miteinander. In gewisser Hinsicht könnte man die Stadt auch als das Hamburg der USA bezeichnen...mit dem Charles River als Alster und dem Atlantik als Elbe. Der Blick von der Brücke nach Cambridge auf die Skyline versetzt mich nach wie vor jedes Mal in Verzückung und veranlasste mich vorgestern sogar zu dem Gedanken noch einmal hier her ziehen zu wollen. Nicht für immer...nur für eine kurze Zeit. Ich vermisse das Flanieren über die Newbury Street, das Segeln auf dem Meer, den Hummer im Brötchen und die Ansagen des Schaffners in der T. Boston hat unglaublich viel zu bieten, gerade für junge Leute. In der Tat gibt es so viel zu tun und sehen, dass dieser Post nicht dafür ausreicht und stattdessen bald in der Rubrik "Reisegold" darüber zu lesen sein wird. An dieser Stelle sollen zunächst nur Bilder sprechen. Enjoy...

First of all I need to apologize: for this post only beeing about Boston and not about jewelry or fashion. 2 days ago I arrived here. It took me 5 hours on a bus and put me back by a whole afternoon in my schedule. But despite that I found myself walking around with a huge smile on my face the first couple of minutes, just because Boston is so beautiful. I used to live here during my Bachelor-studies but I think the charme of the city just might have slipped my mind...until now. "Beantown", as it is called here, is a lot different than New York. The hecticness of the city gives way to a lot of water and a relaxed atmosphere on the streets. After all, you might as well consider Boston as the Hamburg of the United States. With the Charles River as Alster and the Atlantic Ocean as Elbe. The view from the bridge to Cambridge still catches my breath and this time it even made me consider moving back to the states. Not forever, but for a year or so. I miss strolling along Newbury Street, sailing on the sea, eating lobster in a roll and listening to the announcements on the T. Boston does have a lot to offer, especially for young people. In fact, it has so much to see and do, that this post does not suffice and you will be able to read about it in the category "Reisegold" instead. At this point I will let pictures talk. Enjoy...