20. März 2012

Beschäftigungstherapie























Seit fast einer Woche bin ich nun wieder in der Heimat. Hamburg hat mich ganz herzlich und überraschenderweise auf besonders amerikanische Art Willkommen geheißen, weshalb ich mich am liebsten gleich wieder in den norddeutschen Alltag geschmissen hätte. Leider wartete da noch ein unangenehmes Überbleibsel aus dem Wintersemester, das mich 6 Tage lang erfolgreich von allerlei Schönem abhielt, sodass ich bis vor kurzem fast nichts von der fabelhaften Hansestadt hatte, außer dem Blick aus den Fenstern der Bibliothek. Glücklicherweise ist die Lernphase nun vorüber und ich konnte mich gestern endlich mal wieder in der Schanze blicken lassen, wo ich beim Arbeiten gleich auf das Buch MACH MIST gestoßen bin. Das Konzept davon dürfte inzwischen schon bekannt sein, werden doch immer mehr Bücher angeboten, die dazu auffordern sie in bester Do-It-Yourself Manier mit eigenem Gedanken- oder Kreativgut zu füllen. Eigentlich habe ich schon lange eins dieser Exemplare mein Eigen nennen wollen, aber irgendwie ist es dann doch nie zum tatsächlichen Kauf gekommen. Bis jetzt! Die nächsten 12 Tage habe ich noch Semesterferien...288 Stunden die sich quasi perfekt dazu eignen Quadrate zu pinseln, das Frühstück zu verkleckern oder mit schnurähnlichen Materialien ein Wirrwarr herzustellen...

It has almost been a week that I've been back in good old Germany now. Hamburg welcomed me in a nice and surprisingly very american manner, which is why I would have loved to just continue my nordic everyday life. Unfortunately there was one exam left to study for that kept me from doing interesting things so that I didn't have that much of a chance making the best of my life the last couple of days. Luckily the time of studying is now over for which reason I could finally visit my beloved Schanze yesterday for work. Aside from a lot of new clothes the first thing that caught my attention was the book MACH MIST which asks its readers to fill it with the finest of ideas and creativity. Actually I have wanted one of those Do-It-Yourself books for a long time but I just never ended up buying a copy...until now! For the next 12 days I have nothing more to do than enjoying my semester break. That leaves me 288 wonderful hours of painting funny squares, making a mess at the breakfast table or building some sort of chaos out of cord-like materials...




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